Bioenergetische Blutdiagnose

Diese hinweisdiagnostische Biophotonen-Blutanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von den meisten Krankenkassen kostenmäßig nicht erstattet. Die Methode ist wissenschaftlich noch nicht evaluiert. Insofern haben die erlangten Ergebnisse lediglich hinweisenden Charakter. Obwohl bislang vom Institut für bioenergetische Blutdiagnose seit 1995 mehr als 10.000 Analysen am Blut von über 7.000 Probanden durchgeführt wurden, erfolgte bislang keine statistisch abgesicherte vergleichende Reihenuntersuchung mit anderen marktüblichen Labormethoden.

Tausende praktische Fälle weisen jedoch auf die Leistungsfähigkeit der Bioenergetischen Blutdiagnose hin.

Mit den Ergebnissen dieser Analyse kann ich:

  • Hinweise auf mögliche funktionelle Organstörungen, gesundheitliche Belastungen und mögliche Mangelzustände erhalten,
  • eine Ergänzung der naturheilkundlichen Therapie, besonders in schwierigen Fällen, erreichen.

Die feinen Schwingungsinformationen der Biophotonen des Blutes werden in einem aufwändigen Spezialverfahren ermittelt sowie deren Veränderungen unter dem Einfluss der auszutestenden Substanzen (v. a. Nosoden) bestimmt. Das gemessene Schwingungsspektrum gibt wichtige Hinweise auf die mögliche Gesundheitssituation des Patienten.

Die Bioenergetische Blutdiagnose geht davon aus, dass Resonanz mit der Blutprobe nur dann auftritt, wenn der Proband in diesem Organbereich krank bzw. funktionell gestört ist oder dieser mit bestimmten Krankheitserregern bzw. Toxinen Kontakt hatte. Entsprechende Reaktionen treten auch bei der Testung von Schadstoffen und unverträglichen Stoffen auf, weshalb Giftbelastungen oder Allergien/Unverträglichkeiten hinweisdiagnostisch abgeleitet werden können.

Heilpraktikerin
Renate Schütz


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