Philosophie

Der Unterschied zwischen Schulmedizin und ganzheitlicher Therapie

Grundsätzlich: Die Schulmedizin ist wichtig und notwendig.

Sie hilft uns zu überleben, wenn unser Körper außer Kontrolle gerät, wenn beispielsweise das Herz verrückt spielt, wenn ein starker Asthmaanfall auftritt oder wenn eine Infektion so mächtig ist, dass wir unbedingt ein Antibiotikum brauchen, um zu überleben. Schulmedizin macht in jeder Notsituation Sinn.

Aber: Die Schulmedizin kümmert sich in der Regel nicht um Krankheitsursachen. Sie behandelt das Symptom. Sie gibt Ihnen Chemie. Dadurch wird das Symptom unterdrückt. Es geht Ihnen zwar wieder besser, aber Sie sind deshalb nicht wieder heiler geworden.

Denn Ihr Problem, warum das Symptom auftreten konnte, haben Sie nicht gelöst. Wenn das Symptom unterdrückt wird, ohne dass Sie die Ursache gefunden und gelöst haben, wird sich früher oder später ein neues entwickeln, das oft gravierender ist als das alte.

Oft stellt man mir die Frage: "Können Sie da auch helfen?" Aber diese Frage stellt sich so eigentlich nicht: Durch die schulmedizinische Behandlung erhält man den Status quo aufrecht und versucht, ihn zu stabilisieren. Man bewegt sich dabei aber nicht in Richtung grundlegender Gesundheit.

Die ganzheitliche Therapie hingegen geht die Krankheitsursachen an. Sie aktiviert die Stabilisierungs- und Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. Sie leistet Hilfe zur Selbsthilfe!

Und sie hat dabei immer den ganzen Menschen im Blick: Körper, Seele und Geist.

Es ist wichtig, diesen Unterschied zu kennen. Auch wenn er nicht immer sofort zu erkennen ist.

Es  gibt neue Verfahren, mit denen diese Ursachen erkannt und damit die eigentlichen Krankheitsursachen therapiert werden können. Dieses neuartige Verfahren nennt sich bioenergetische Blutdiagnose und es werden ganz neue Erfolge in Richtung Gesundheit damit möglich.

Heilpraktikerin
Renate Schütz


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